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Der Sommer steht vor der Tür – Wir haben fürs Grill-Event das richtige BioPartygeschirr aus dekorativem Palmblatt im Sortiment!

Das Palmblattgeschirr wird aus abgefallenen Palmblättern und ganz nach dem Fair-Trade-Prinzip hergestellt. Die Blätter werden gepresst und zu wunderschönem Geschirr verarbeitet, das für Catering- und Veranstaltungszwecke perfekt geeignet ist. Das Palmblattgeschirr hat eine ansprechende, organische und natürliche Ausstrahlung und kann nach der Benutzung kompostiert werden.

Die Franzosen verbrauchen beim Einkauf allein von Obst und Gemüse jährlich zwölf Milliarden Einweg-Plastiktüten. Die ökologischen Folgen sind verheerend. Die Regierung will das nicht länger hinnehmen und plant ein Verbot solcher Tüten.

In Frankreich sollen Einweg-Plastiktüten in Supermärkten und Einzelhandelsgeschäften verboten werden: Die Abgeordneten einer Parlamentskommission stimmten einer entsprechenden Vorlage der sozialistischen Regierung zu. Ab Januar 2016 sollen demnach solche Plastiktüten verboten sein, die nicht biologisch zersetzbar oder kompostierbar sind. Die Regelung zielt insbesondere auf Plastiktüten für Obst und Gemüse.

In Frankreich ist bereits auf der Grundlage einer freiwilligen Vereinbarung des Handels die Zahl der Plastiktüten an den Kassen großer Supermärkte von 10,5 Milliarden im Jahr 2002 auf 700 Millionen im Jahr 2011 zurückgegangen. In der Vorlage der sozialistischen Regierung hieß es nun, dieser Weg müsse fortgesetzt werden, denn es würden pro Jahr immer noch fast fünf Milliarden Einweg-Plastiktüten an den Kassen und mehr als 12 Milliarden in den Obst- und Gemüseabteilungen des Handels verwendet.

Die Regelung ist Teil eines Gesetzentwurfes, für dessen Lesung im Parlament noch kein Datum feststeht. Umweltministerin Ségolène Royal sprach mit Blick auf das geplante Verbot von “einem sehr wichtigen Schritt”. Vielen sei nicht bewusst, welche Schäden die nicht biologisch abbaubaren Plastiktüten etwas durch die Verschmutzung der Meere und die Vergiftung von Fischen anrichteten. Sie verwies zudem darauf, dass im Bereich abbaubarer oder kompostierbarer Plastiktüten neue Arbeitsplätze entstehen könnten.

Händlerorganisationen zufolge wird das Verbot die Händler 300 Millionen Euro kosten und sich durch höhere Obst- und Gemüsepreise bemerkbar machen

Quelle: N-Tv

EU-Kommissar plant ein Plastikbeutel-Verbot.

Europas Verbraucher sollen weniger Plastiktüten benutzen und so die Umwelt schonen. Dazu will die EU-Kommission den europäischen Staaten künftig auch nationale Verbote erlauben. "Plastiktüten sind ein Symbol unserer Wegwerfgesellschaft", sagte EU-Umweltkommissar Janez Potocnik in Brüssel. "Sie bestehen aus Material, das Hunderte Jahre hält – aber wir nutzen sie nur für ein paar Minuten."

 

Wir haben schon jetzt die Alternativen:

Beutel und Tüten aus atmungsaktiver Biofolie werden auf Basis natürlicher und nachwachsender Rohstoffe hergestellt und bestehen aus gentechnikfreier Maisstärke, daher ist das Produkt nahezu CO2-neutral.

 

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Tragetaschen aus Recyclingpapier

– mit Griff für den einfachen Transport.

– aus recyceltem Papier

– 100 % kompostierbar und daher

– sehr umweltfreundlich

 

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Zusammen können wir viel erreichen und verändern und das mit viel Spaß und vor allem mit Gleichgesinnten.

Trees Of Life möchte mit Euch zusammen etwas für den Erhalt der Natur, für unser Klima und für die Menschen und Tiere vor Ort tun. Und das auf eine neue und moderne Art.

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Bäume pflanzen bedeutet bei uns nämlich nicht „nur“ einen Baum für den Erhalt der „Lunge der Erde“, es bedeutet Arbeitsplätze, Wasser, Nahrung und Bildung für die Menschen vor Ort und Lebensraum für viele Tiere. So können wir wirklich etwas langfristig bewegen.

Let’s go! Lasst uns gemeinsam die Welt etwas besser und grüner machen. Ich freue mich auf jeden einzelnen von euch.

Plastik wird für viele Produkte verwendet, die nach (kurzem) Gebrauch weggeworfen werden. Herkömmliches Plastik ist nur schwer abbaubar und verursacht deshalb enorme Umweltprobleme. Nun hat eine Schweizer Firma ein Verfahren entwickelt und zur Marktreife gebracht, mit dem sich Plastikabfälle in Öl umwandeln lassen.

Die weltweite jährliche Plastikproduktion beträgt etwa 225 Millionen Tonnen. Gemäß Schätzungen des Umweltprogramms der Vereinten Nationen landen davon mehr als sechs Millionen Tonnen in den Ozeanen. Die Plastikteile sammeln sich in den Strömungswirbeln der Ozeane an, es entstehen sogenannte „Garbage Patches“. Das sind nahezu geschlossene Müllteppiche, die teilweise die Größe von Mitteleuropa erreichen. Wird der Müll von Meerestieren gefressen, sterben sie an Magenverletzungen oder verhungern mit Mägen voller Plastik. Beim sehr langsamen Zersetzungsprozess des Plastiks werden zudem gefährliche Chemikalien wie Bisphenol A, Phatalate oder Styrolverbindungen freigesetzt, die sich in der Nahrungskette anreichern und das Erbgut und den Hormonhaushalt mariner Lebewesen beeinflussen können.

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